Arbeitsweise

Die Arbeitsweise des WilERK-Motors, erklärt an den Stellungen der Doppelkolben. Zunächst betrachten wir die Stellungen des Ladekolbens (LK) im oberen Bereich der Doppelkolben.

1. LK (Ladekolben blau) steht auf OT(oberer Totpunkt), ist kurz davor sich in Richtung UT (unterer Totpunkt) zu bewegen.

2. Der LK erreicht UT, saugt dabei kräftig an (Kolbendurchmesser 54mm). Durch die 5 Einlassbohrungen kann nun das Kraftstoff-Luftgemisch einströmen.
5x ø5mm Bohrungen nebeneinander sind vorteilhafter wie nur eine große mittige Bohrung, denn jeder Millimeter Hub bringt Kraft und Antriebsenergie. Eine große Bohrung wäre „höher“.

3. Der LK steht auf Grund des „Reuleaux-Dreieck-Exzenters“ nun etwa 75° lang auf dieser Position, kann dadurch kraftvoll ansaugen. Eine gute Zylinderfüllung wird gewährleistet.

4. Der LK wandert in Richtung OT. Im nächsten Bild wird die Stellung gezeigt in der der LK 1mm vor OT steht. Die beiden Exzenter sind so aufeinander abgestimmt, dass beide Kolben eine 1mm Überschneidung zueinander haben. Durch diesen Trick spart der WilERK-Motor viel Kraft. Er geht sehr sparsam mit den Kräften um, die er zu leisten hat.

Berechnet man das Volumen, welches in diesem 1mm steht, so stellt man fest, dass es 2,29 cm³ sind. Die Brennkammer mit ø16x12mm hat nur 2,41 cm³!

5. Der LK wandert nun auf OT, während sich der AK um 1mm in Richtung UT bewegt.
Nachdem der LK OT erreicht hat bleibt er dort für etwa 75° lang stehen, auf Grund des „Reuleaux-Dreieck-Exzenters“.

Während sich der LK auf OT bewegt, schießt er mit hoher Geschwindigkeit seine Ladung durch die konische Einblasdüse.
Das Gemisch erreicht durch die adiabatische Kompression etwa 300° und durch die „Strahlrandreibung“ weitere 200°.
Innerhalb der Brennkammer wird die Ladung also mit etwa 500° „laminar“ eingeschossen.

Der AK ist in dieser Zeit bereits 1mm nach UT gewandert. Der AK hat ø40mm. Innerhalb des 1mm befindet sich ein Volumen von 1,25 cm³
Somit wird ein leichter Gasfluss durch den WilERK-Motor gewährleistet. Dadurch, dass der AK bereits in Richtung UT unterwegs ist, kann er gut mit Kraftstoffen, die eine hohe Explosionsgeschwindigkeit haben, umgehen.

6. Der LK steht nun etwa 75° lang auf OT, wirkt wie ein Ventil. Er verriegelt den Einlass.

Bei der Verwendung von Kraftstoffen mit hoher „Detonationsgeschwindigkeit“, z.B. weit über 100 m/s ist die Bewegung des AK mit seinem stark exzentrischen Scheibenexzenters ideal. Die enorme Wucht kann gut in Bewegung umgesetzt werden und baut sich mit zunehmendem Hub in Bewegung und Antriebsleistung ab.

  • Benzin, Diesel und LPG-Gas erreichen etwa 30 m/s Brenngeschwindigkeit.
  • Knallgas erreicht 2.820 m/s – das entspricht der 8,2 fachen Schallgeschwindigkeit!!!
  • Eine Gewehrkugel fliegt mit etwa 700 m/s.
  • Eine Knallgasdetonation ist also etwa 4 mal schneller wie eine Gewehrkugel!!!

Das waren die Arbeitsstellungen des LK.

Als nächstes schauen wir uns die Arbeitsstellungen des AK an, nur anhand der oberen Motorseite. Beginnen wird mit OT des AK. Um die genaue Arbeitsweise gut verstehen zu können, gehen wir davon aus, dass der LK angesaugt hat und nun seine erste Ladung in die Brennkammer des AK einschiessen wird.

1. Der AK steht auf OT, der LK steht 1mm vor OT. Während sich der LK auf OT bewegt, wandert der AK in Richtung UT. Der LK schießt eine 500° heiße Ladung „laminar“ in die Brennkammer des AK.

Während der ersten 3 Hübe bewegt ein kräftiger Anlasser-Motor die Kolben.

2. Der AK wandert nach UT und erreicht UT. Am UT erkennt man 4 Auslassbohrungen. Dahinter befindet sich ein Feder betätigtes Abblasventil, welches für alle möglichen Kraftstoffe justiert werden kann. Der WilERK-Motor ist ein Vielstoffmotor. Durch Justage der Federkraft des Abblasventils wird der WilERK auf die unterschiedlichen Kraftstoffe eingestellt.

Damit ist die Arbeitsweise vollständig erklärt: Der WilERK-Motor kann innermotorisch weiches Regenwasser „thermolysieren“. Dazu wird eine Temperatur von 1.400° benötigt. Während der Startphase teilt sich der WilERK-Motor diese 1.500° in 3 Hübe auf. Der Anlasser-Motor macht die 3 Hübe. Ab dem 4. Hub läuft der Motor.

Man kann sich diesen Startprozess wie „Händestapeln“ vorstellen.

Der erste Hub bringt 500°, jeder weitere Hub ebenfalls 500°. Druck und Temperatur addieren sich, d.h. nach dem dritten Hub sind die 1.500° erreicht.

Der WilERK arbeitet wie ein mehrstufiger Kolbenverdichter. Manche sagen wie kann es sein, wie können sich 2 x 500° zu 1000° addieren. Das Volumen im Arbeitszylinder hat eine feste Größe, nämlich 31,41 cm³ (Ø40x25mm). Wenn 3 mal nacheinander Volumen addiert wird, erhöht sich zwangsläufig der Druck und die Temperatur. Einen Ballon kann man mit mehreren Atemzügen aufblasen, den WilERK quasi auch, nur dehnen sich die Zylinderwände nicht aus, folglich wird das Gas komprimiert und durch die Verdichtung erreicht man eine Druck- und Temperaturerhöhung – es ist das Prinzip des mehrstufigen Verdichters.

Mit dem dritten Hub öffnet das Abblasventil zum ersten Mal, es wird exakt so eingestellt. Ab dem dritten Hub wird ein Hub abgeblasen, alle weiteren neuen Hübe müssen ab jetzt nur noch 500° hinzu addieren. Im Arbeitszylinder verbleiben 1000°, eingebettet im Zentrum eines „Abgaspolsters“.
Somit wird die gesamte Restwärme verwendet. Kein anderer Motor verwendet derart konsequent die Restwärme zum Vorwärmen der nächsten Treibstoffladung.

Innerhalb einer Umdrehung leistet der WilERK-Motor 2 Arbeitszyklen. Somit leistet er gegenüber einem 4-Takter die 8-fache Arbeit.

Die Doppelkolben sind grandios, während sich der AK z.B. kraftvoll nach unten bewegt, wirkt die Gegenseite wie ein Stoßdämpfer und nutzt den Schwung um die eigeneLadung zu verdichten.

Man entdeckt ständig neue Synergie-Effekte, die der WilERK nutzt.

Laminares Einschießen hat den Vorteil, dass es nicht zu Verwirbelungen kommt. Die Wärme kann sich nicht an den Wänden nieder schlagen.

Siehe Handtuch kreiseln während der Sauna. So lange man ruhig in der Sauna sitzt, lässt sich die Hitze aushalten, sobald jemand das Handtuch wirbelt, schlägt sich die Wärme auf den Körper nieder, man fühlt deutlich den extremen Unterschied.

Durch die „Strahlrandreibung“ entsteht „Hochspannung“, siehe Behälter, die mit hoher Geschwindigkeit befüllt werden sollen. Man muss auf eine gute Erdung des Behälters achten.

15 thoughts on “Arbeitsweise

  1. hallo Bastler,
    wo kann man sich den Motor bei laufenden Betrieb ansehen?
    Mein Standort: Thomas Freising, 53842 Troisdorf bei Köln.
    Erbitte kurze Antwort.
    M.f.G. Th. Freising

  2. Es gibt Trockenschmierstoff: Molybdäsulfid aus der Sprühdose. (von Molycote) MoS2 ist extrem Druckbeständig, wenn nur drüber gerollt wird auch abriebfest. Hitzefest und nichtleitend (daher gegenüber Graphit keine Elektrolyseraktion in feuchtem Milieu)
    Bei Gleitreibung weiß ich nicht, wie lange es vorhält. Zumindest aber für den Anfang eine günstig Alternative zu Metallverschleiß.

    Alternativ sollte aber auch eine Ölschmierung gut funktionieren:

    Ich tät die Flächen auf höchstmögliche Härte bringen (evtl erst verchromen, dicke Schicht, so daß das weiche Alu drunter eine mechanisch druckbeständige „Beplankung“ bekommt.
    Dann tät ich versuchen, mit feinem Laserstrahl ein mikroskopisches Fischgrät-Grabenmuster in die Oberfläche zu schneiden: >>>>>, so daß beim drübergleiten die Exzenterflächen einen Ölfilm immer in die Mitte bürsten oder schieben. in der Spitze vom >-Kanal wird also immer Öl sein und den Schmierfilm aufrechterhalten. (wird so angewendet bei den flüssiggelagerten Harddisks seit einige Zeit)

    Im geschlossenen System ist das Öl wohl langlebig, wenns aber offen ist, wird es sich mit Schmutzpartikeln der Luft anreichern und Austausch brauchen. Das beste Öl ist gut genug: Synthetisch 0 w 10 oder sowas, davon braucht man ja nur einige Tropfen.

    Wenn aber ölloser Betrieb geplant und möglich ist: dieser benötigt aufgerauhte Laufflächen (Alle berührungsflächen von Kolben, Zylinder und Exzenter )

    Bei hoher Geschwindigkeit ist die Luft unser Schmierstoff. Das kann jeder bestätigen, der schonmal mit schnellen Bandmaschinen oder Videomaschinen zu tun hatte. Diese Luft braucht jedoch mikroporöse Lufttaschen in den Oberflächen, also in etwa so:
    –v—v—v—v—. der Bindestrich steht für glatte Fläche, das v steht für leichte vertiefung in dieser Fläche.

    Soweit

    WiLi

    • Herzlichen Dank für die guten Tipps!

      Im nächsten Schritt sollen Graphitkolben, Laufbuchsen und Exzenter verwendet werden. Wir wollen sogar die Kugellager durch selbst gebaute Gleitlager aus Graphit ersetzen. Graphit ist ein Werkstoff, der sich selbst schmiert. Läuft Graphit auf Graphit, hat man die perfekte Materialkombination. Diese ist hoch verschleissfest und erreicht sehr gute Gleiteigenschaften, insbesondere nach längerer Laufzeit, sobald sich mikrofeine Graphitpartikel gebildet haben. Erstaunlich ist das geringe Gewicht, Dichte nur 1,78 g/cm³, die hohe Druck- und sogar Biegefestigkeit. Ein weiterer Vorteil ist die geringe Wärmeausdehnung. Der Werkstoff benötigt keinerlei Nacharbeit, also keine Wärmebehandlung, keine Beschichtung und ist gar nicht mal so teuer. Materialkosten je Motor nur etwa 100 Euro.

      Schaun mer mal – also die Eigenschaften dieser Hochleitungsgraphitsorte könnten gut zum WilERK-Motor passen.

      Liebe Grüße vom WilERK-Team

  3. Pingback: WilERK - Motor, läuft mit Regenwasser : Seite 8 : Den Zusammenhang zwischen dem Eröffnungsthema (Thread) und dem...

  4. Pingback: WilERK - Motor, läuft mit Regenwasser : Seite 9 : - davon ist der Erfinder: https://wilerk.wordpress.com/about/ ...

  5. Habe mich heute noch mal mit dem Arbeitsprinzip befasst und komme da nicht so ganz klar. Wenn der Ladekolben nach oben geht und das Gemisch komprimiert geht ja auch gleichzeitig der Arbeitskolben nach oben und muß die restlichen darin noch enthaltenen 2 Ladeeinheiten erneut komprimieren. Die sollen ja noch gasförmig sein, sonst würden diese ja nicht die übrig gebliebenen 1000 Grad haben. Dei beiden Drücke im Ladekolben und Arbeitskolben wären dann ja nahezu identisch. Wieso sollte dann das Gemisch vom Ladekolben in den Arbeitskolben mit einer so extremen Geschwinidigkjeit einströmen, dass noch einmal eine Temperaturerhöhung stattfindet?
    Gleichzeitig soll aber auch im Arbeitskolben die Rückwandlung der thermolytischen Trennungsprodukte Wasserstoff und Sauerstoff zu Wasser (Wasserdampf) erfolgen. Dann wiederum wäre aber im Arbeitskolben nicht mehr die nötige
    Temperatur vorhanden.
    Wenn der Arbeitskolben durch die thermolytische Reaktion nach unten geht, geht ja auch nach der Ruhephase der Ladekolben nach unten.
    Da aber das Ventiel zum Arbeitskolben geschlossen ist und mindestens 1 Volumeneinheit der Ladefüllung des Gemisches jetzt fehlt, entsteht beim
    Rückwärtsgang auch noch Unterdruck und es muß Arbeit verrichtet werden.
    Mit einen Arbeitstakt (Bewegung nach unten) des Arbeitskolbens muß in den 3 anderen Kolbenkammern Arbeit verrichtet werden.
    Ladekolben daneben Unterdruck, Ladekolben andere Seite Druckaufbau,
    Arbeiskolben andere Seite Druckaufbau.
    Irgend etwas ist da nicht stimmig.
    Was ist verkehrt an meiner Denkweise??
    Mit besten Grüßen Uwe Oertel

  6. Wieso versucht ihr euch kompliziert an der Entwicklung eines Motors, was ja nur scheitern kann (exotische Materialien etc. bedingen immer lange teure Versuche. Reibungswiderstände, Laufflächenbeschichtungen, Notlaufeigenschaften etc. sind in der Industrie seit über 100 Jahren erforscht, das geht nicht mal so nebenbei).
    Ich persönliche verstehe nicht mal wie der Motor jemals laufen soll. Im Endeffekt wird versucht Wasser zu hydrolisieren und durch die nachfolgende Verbrennung Energie zu erzeugen. Es muss dabei natürlich mehr Energie rauskommen als reingesteckt wird, sonst macht es ja keinen Sinn. Um die Funktionsweise der Hydrolyse zu beweisen braucht es aber nur eine Reaktionskammer. Das Wasser kann auch mittels Kompressor auf den notwendigen Druck gebracht werden, dann misst man den Druck und die Temperatur in der Kammer der bei der Verbrennung entsteht und schon hat man einen Nachweis ob das Funktionsprinzip überhaupt klappt oder aber auch nicht. Also Reaktionskammer eine Menge Messfühler und los gehts. Man muss doch an der Basis beginnen und die Vorgänge verstehen, wo soll man den sonst die notwendigen Daten für die Dimensionierung der Kolben, Zylinder hernehmen ? Raten, Schätzen ? Eingebung ?
    Der Versuch mit der Spritze und dem Brenner ? was beweist den der ? Hydrolyse ? oder eher einen hohen unverbrannten Kohlenstoffanteil in der Flamme, da die Flammentemperatur durch einspritzen von Wasser gekühlt wird !

  7. Ich möchte hier mal einen Tip abgeben wegen der Problematik von Festschmierstoffen. Vielleicht könnt ihr damit was anfangen.
    Dazu ein Hinweis zu “Nikasil”.
    http://en.wikipedia.org/wiki/Nikasil
    Ich zitiere mal diese Seite: rimotu.de
    “NIKASIL® ist ein Produkt des MAHLE Konzerns, ein international führender Hersteller von Kolben und Motorkomponenten.
    NIKASIL® ist eine galvanisch aufgetragene Nickelmatrix mit eingebetteten SiC-Partikeln. Mit ihren hervorragenden tribologischen Eigenschaften ist die NIKASIL® – Schicht der ideale Gleitpartner für Kolben und Ringe.
    Weitere Infos kann man ergoogeln.

  8. Wasser ist sozusagen die Asche des Wasserstoffs. Wasser enthält keine Energie, schon gar nicht ein Mehrfaches von Benzin oder anderen brennbaren Stoffen. Der im Wasser enthaltene Wasserstoff enthält keine Energie, er ENTHIELT sie nur bevor er verbrannte, Der Versuch einen Wassermotor zu bauen entspricht dem Wunsch die Wurst von heute mir der Grillasche von gestern zu rösten. Jede Methode, mit der aus Wasser wieder brennbarer Waserstoff hergestellt werden kann, verbraucht mehr Energie als herauskommt.
    Eine Industriemafia zur Abwürgung der Idee gibt es ganz sicher nicht. Das schaffen Physik und Chemie allein. Vor allem, wenn man davon nicht die geringste Ahnung hat.

    • Hallo Herr Kühnel,
      darf ich fragen in wie weit Sie mit Physik und Chemie vertraut sind?

      Zur Thermolyse von Wasser:
      Was genau wissen Sie darüber?
      Wie lange und intensiv haben Sie sich damit beschäftigt? Welche wissenschaftlichen fachübergreifenden theoretischen wie auch praktischen Kenntnisse haben Sie zum Thema?
      Wie wird die Themolyse rein wissenschaftlich beschrieben, welche Verfahren sind Ihnen bekannt?

      Zeigen Sie mir bitte ein wissenschaftliches Verfahren welches folgende Punkte berücksichtigt:
      1. Verwendung von frischem Regenwasser, sonnendurchflutet.
      2. Versuche mit basischem Wasser / saurem Wasser.
      3. Vor oder während der Thermolyse soll das Wasser per Radiolyseverfahren / Ionisation / UV-Licht beaufschlagt werden.
      4. Zusatz von Kleinstmengen eines geeigneten Katalysators, z.B. Iod oder Natron oder anderen.
      5. Der Einfluss von polarisierenden Feldern auf das Wasser und die Thermolysetemperatur.

      Sind Ihnen Möglichkeiten bekannt die Thermolysetemperatur von ca. 3000°C auf 800 bis 1000°C absenken zu können?
      Wenn ja, welche Verfahren sind es, welcher Energieaufwand ist dafür nötig?

      Bis zu welcher Temperatur vedichtet ein moderner Dieselmotor?
      Welche Brenneigenschäften hätte Knallgas, wenn man es bei 800°C termisch spalten könnte?
      Wäre es als Treibststoffersatz in einem Motor zu gebrauchen, wenn man die Temperatur zur Thermolyse auf 800°C senken könnte?
      Falls Knallgas zur Zündung käme, welche Temperaturspitzen hätte man in der Brennkammer?
      Den Brennwert ausgeklammert, welche Kraft könnte Knallgas auf den Kolbenboden bringen im Vergleich zu Diesel und Benzin?
      Nehmen wir nun Diesel und Benzin als Kraftstoff. Welche Temperaturspitzen werden in der Brennkammer erreicht.
      Was würde mit Wasser passieren, welches man in dem Moment der Zündung in die Brennkammer per Hochdruckpumpe einspritzen würde?

      Noch eine Frage. Aus welchem Grund baut man Prototypen?

      Kennen Sie das?
      http://blog.hasslberger.com/2013/06/high_pressure_watersteam_syste.html

      http://www.mistenergysystems.com/19059/dsp_agent_page.php/196315/Patent/Patent

      Sind Ihnen die Arbeiten von John Kanzius bekannt, Stichwort 13,56MHz, brennendes Salzwasser?

      Kennen Sie den Multiplaz 3500?

      Konnten Sie diese CFR-Versuche replizieren?
      http://jlnlabs.online.fr/cfr/logbook/index.htm

      Wie erklären Sie den COP21 bei diesem MAHG-Projekt von Nicholas Moller und Jean-Louis-Naudin?
      http://jlnlabs.online.fr/cfr/logbook/index.htm

      Wurden während ihrer Schulzeit / Studium die Arbeiten des Prof. Phillip Kanarevs behandelt?
      http://www.rexresearch.com/kanarev/kanarev1.htm
      http://www.worldsci.org/php/index.php?tab0=Scientists&tab1=Scientists&tab2=Display&id=258

      Hier zum Beispiel ein konkurierendes Verfahren zur herkömmlichen Elektrolyse. Bei gleichen Menge an Input Energie erreichte Prof. Kanarevdie 4000-fache Gasmenge:
      http://panacea-bocaf.org/kanarevelectrolysis.htm

      Haben Sie das Buch von James A. Robey gelesen, Titel „How to Turn Water into Hydrogen Fuel?

      Gerne höre ich wieder von Ihnen.

      Viele Grüße

      Wilfried, Team-WilERK

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s