WilERK Motor – Aktueller Status am 15. August 2012

Hallöchen liebe WilERK-Freunde,

nachdem der WilERK-Motor eine Sommerpause eingelegt hatte – und die fleißigen Helferlein auch, geht es nun mit neuem Elan weiter.

Die Idee mit den Kurvenscheiben gefällt vielen Beteiligten, weshalb sie demnächst umgesetzt werden soll.
Leider ist das Rollenmaß mit 20mm ungewöhnlich, man bekommt fast keine Kugellager mit diesem Durchmesser.
Gängig ist das Maß 21mm für Wälzlager. Herr Steinacher von der Firma Webeka Systems war so freundlich uns die Kurvenscheiben für 21mm Rollen zu berechnen. Gestern bekamen wir die neu berechneten Kurvenscheiben als DXF Daten. Herzlichen Dank Herr Steinacher!
D.h. wir können nun die neuen Kolben und Kurvenscheiben konstruieren.

Die neuen Kolben sollen zukünftig 4 Stege haben, zur Erhöhung der Stabilität und gleichmäßiger Massenverteilung. Anstelle der Rollen sollen Kugellager D21 x D12mm verwendet werden. Den 12mm Bolzen sichern wir mittels herkömmlicher Kolbenbolzensicherungen, wie für Kolben üblich.

Die Kurvenscheiben werden zukünftig „einstückig“, nicht mehr geteilt, damit vereinfacht sich die Anfertigung und gleichzeitig verbessert sich die Stabilität. Bruchgefahr ist keine zu erwarten.

Ganz neu ist, dass wir ein Rückschlagventil in die Zylinderköpfe integrieren wollen. Wilhelm Erk hatte dies auf Seite 8 der Offenlegungsschrift eingezeichnet.
Im Bereich der Kugelventile bietet es sich an eine Dekompression zu integrieren. Um die Dekompression betätigen zu können wird ein zweiter Hebelversteller angebaut. Uns gefällt diese Lösung, da sie relativ einfach umsetzbar ist, neue Zylinderköpfe sind bereits in Arbeit.

Die Übersetzung ist bereits geändert mit 80er Doppelkeilriemenscheibe auf dem E-Motor (Anlasser) und 160mm Doppelkeilriemenscheibe auf dem WilERK.

Die Desinformanten, Skeptiker und Miesmacher sind derzeit besonders aktiv.
Zwei Leute glänzen ganz besonders im Miesmachen des WilERK-Motors. Was sie schreiben ist vollkommen Banane. Wir sind uns sicher, dass hier absichtlich Desinfo verbreitet werden soll. Man wirft mit Fachwörtern und Berechnungen um sich, die mit dem Prinzip des WilERK-Motors nicht vereinbar sind.
Es soll der Eindruck entstehen, sie wären die großen Motorenfachmänner, deswegen verwenden sie Fachwörter und Berechnungen, die sie per Copy und Paste aus irgend welchen Foren kopiert haben.
Man merkt sehr deutlich, dass zumindest einer der beiden wohl Ahnung von herkömmlichen Motoren hat, den WilERK-Motor aber nicht einmal im Ansatz verstanden hat.
Diese Leute geben sich keinerlei Mühe das Arbeitsprinzip zu verstehen, immer wieder kommen die ollen Kamellen, die wohl für herkömmliche Motoren gelten, nicht aber für den WilERK-Motor.
Die pauschale Antwort, unterschiedlich verpackt, lautet „der WilERK kann nicht funktionieren – und ist voller Fehler“. Es kommt nicht ein Vorschlag wie man etwas verbessern könnte, obwohl diese Leute so tun als hätten sie das Zeug dazu. Auf den Vorschlag „dann baue doch Deinen eigenen WilERK und mache es besser“ reagiert man erst gar nicht oder gleich wieder mit der Pauschalantwort, „er kann nicht funktionieren“.
Ich habe mir deswegen die Mühe gemacht die Sache mit der mehrstufigen Verdichtung nochmals anhand einfacher Darstellungen Schritt für Schritt zu erklären, siehe:
http://www.zwg2000.de/wilerk/download/WilERK_Arbeitsweise2.pdf

Man fragt sich warum solche Menschen so viel Zeit und Energie investieren um uns glauben machen zu wollen der WilERK könne nicht funktionieren.
Er lief doch bereits, am 25.02.2012, ich war dabei, hatte meine Hand auf dem Motor. Es roch nach verbranntem Kraftstoff, als uns der Startpilot ausging, ging auch der WilERK aus. Insgesamt waren 5 Kollegen bei diesem Test dabei.
Wie realitätsfremd sind diese Skeptiker?
Jetzt geht es darum den Motor zu optimieren. Irgendwie haben diese Typen nicht registriert, dass wir einen Motor haben, an dem man z.B. die Kolben von Hand bewegen kann, denn selbst das hat einer der Beiden angezweifelt. Einfach nur lächerlich.

Da die neue Erklärung zeigt, wie das mit der Kompression und mehrstufigen Verdichtung funktioniert, schweigt man ganz plötzlich, denn man kann die Drücke und Temperaturen berechnen. Mein Bastelfreund Helmut hatte bereits im Januar 2011 die Drücke und Temperaturen berechnet. Man tut aber so, als wären wir völlig blauäugig würden blind links drauf los arbeiten. Dabei kann man doch wunderbar nachvollziehen, wie man z.B. hier innerhalb des Blog’s imer wieder nach Optimierungen sucht und alle möglichen Dinge berücksichtigt und gegeneinander abwägt. Wilhelm Erk hatte Berechnungen – und nichts dem Zufall überlassen.

Ich finde es unfair, dass solche Leute das Lebenswerk des Wilhelm Erk mies machen wollen.

Da wir ihnen mit der Darstellung / Berechnung von Druck und Temperatur der 3 Hübe den Wind aus den Segeln genommen haben, schießt man nun voll in Richtung Strahlrandreibung.
So was kennt man nicht – egal wie sehr man verzweifelt Wikipedia oder Google bemüht.

Angeblich ist die Einblasdüse ja als Drossel einzustufen und die Kollegen behaupten, dass entgegen der Annahme einer Temperaturerhöhung auf jeden Fall eine Abkühlung statt finden wird.
Das Thema ist sehr komplex, wie man z.B. hier nachlesen kann:
http://www.physikerboard.de/topic,7816,10,95f6e28001e2630709c941283101bc90,-reibungswaerme-bei-adiabaten-zustandsaenderungen%3F.html

Ich kann dazu nichts sagen, denn davon habe ich keine Ahnung.
In der Einblasdüse strömt das Gas außen an der konusförmigen Düse entlang, und an den Konuswänden der Bohrung, sowie durch die zentrische Bohrung in der Einblasdüse.
Falls sich jemand dem Thema Berechnung der „Strahlrandreibung“ annehmen könnte, wären wir sehr dankbar.
Aber selbst wenn die Strahlrandreibung keine Temperaturerhöhung brächte, dann macht der WilERK halt einen Hub mehr und schon ist die Temperatur erreicht. Schließlich sind wir nicht auf nur 3 Hübe begrenzt.

Unser Ziel ist es nun so bald als möglich einen laufenden WilERK zeigen zu können, denn damit würden all diese Stimmen schlagartig verstummen.
Oder aber sie legen dann erst richtig los …
Ich bin mir jedoch sehr sicher, dass viele kapieren, welches Geschenk Wilhelm Erk der Menschheit hinterlassen hat. Sobald er funktioniert, laufen überall die Dreh- und Fräsmaschinen.
Dann sehen wir viele funktionierende WilERK-Motoren aus vielen Städten, Gemeinden und Ländern.

Unser Hauptanliegen ist es jedoch nicht irgendwelche Skeptiker und Desinformanten zu überzeugen. Die dürfen uns gerne den Buckel herunter rutschen.
Wenn der WilERK tatsächlich so funktioniert wie angenommen, dann wird er die Welt verändern.
Ich denke gerade an die dritte Welt Länder, dort könnten WilERK-Motoren Pumpen, Generatoren und Maschinen antreiben. Das würde diesen Menschen einen wahren Schub bringen.
All die Häuslebesitzer, die gerne kostengünstig ihren eigenen Strom und Wärme produzieren möchten.
PKW’s, LKW’s, Schiffe, Boote, Flugzeuge, Helikopter, Kraftwerke, Maschinen, Geräte und Anlagen. Die Anwendungsgebiete sind enorm.

Während die Desinformanten ihr mieses Spiel treiben, melden sich die zig-fache Anzahl an Leuten die das Projekt WilERK unterstützen möchten und es grandios finden.
Viele gute Tipps kommen aus der Gemeinschaft, herzlichen Dank allen!
Gemeinsam sind wir stark, die positive Energie überwiegt derart, sie wird all das Negative wandeln.

Niemand möchte sich am WilERK bereichern, niemand verkauft hier etwas, alles ist kostenfrei und kommt von Herzen.
Die Bastler zahlen alles aus eigener Tasche. Alleine der Erfolg zählt und der ist besiegelt, lässt sich nicht mehr aufhalten.
Die Miesmacher sind zu spät, der Zug ist längst abgefahren.
Wir alle werden auf voller Linie gewinnen, davon bin ich überzeugt!
Letzten Endes auch die Desinformanten und Miesmacher.

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45 thoughts on “WilERK Motor – Aktueller Status am 15. August 2012

  1. Ich bin gerne bereit die Berechnungen der Strahlrandreibung wie auch sämtliche andere benötigte Berechnungen durchzuführen.

      • Wilfried, in der Mathematik zählen nicht Behauptungen, Expertenmeinungen, Imponiergehabe, Autorität, Rhetorik, Dialektik, Beredsamkeit, Dogmen oder Lehrmeinung, sondern nur lückenlose Nachvollziehbarkeit. Insofern spielt die persönliche Meinung bei mathematischen Gleichungen keine Rolle, wer Formel oder Konstanten so zurechtbiegt das das Ergebnis dem eigenen Weltbild entspricht, macht sich dadurch nur selbst lächerlich und offenbart sich als Desinformant.

        Folglich eine reine Win-Situation für dich.

      • Na dann zeig doch den Leuten mal Deine erste Berechnung, da stimmt vorne und hinten nix! Du hast bis heute das Prinzip des WilERK-Motors überhaupt nicht verstanden, dennoch nimmst Du Dir die Frechheit heraus diesen tollen Motor mies zu machen. Du bist ein geistiger Nachfolger des Heinrich von Treitschke, siehe:
        www2000.wzb.eu/alt/met/pdf/verlorene_expertise.pdf

        Mathematik benötigt eine ganz wichtige Voraussetzung, die Gegebenheiten, erst dann kann man etwas berechnen – und da hapert es bei Dir bereits vorne und hinten.
        Wir haben hier einen realen Prototypenmotor, denn die Praxis ist noch besser als alle Theorie. Der Motor ist anfassbar, real und wird zeigen wie falsch Du liegst.

        Was denkst Du warum die Automobilbauer bis heute nicht auf reale Crash-Tests verzichten, obwohl man das in Computerprogrammen simulieren kann?
        Weil sich die Praxis von der Theorie unterscheidet.

      • Zeige Du doch einfach auf was genau an meinen bisherigen Berechnungen falsch sein soll statt nur zu Behaupten das sie falsch sind. Argumente sind immer Behauptungen vorzuziehen. Ganz sicher bin ich auch kein geistiger Nachfolger eines Heinrich von Treitschke. Du kannst mir weiterhin rechtes Gedankengut unterstellen oder einfach meine Berechnungen widerlegen.

  2. Torsten bevor ich hier was löschen muss, unterlasse bitte deine destruktiven Troll-Kommentare auf meinem Blog und such dir eine eigene Aufgabe die du dann debunken kannst. 😉 Und Spirit glaubst du echt auf dich geht hier jemand ein? xD

    Gruß Boris

  3. Der WILERK braucht doch nur eine Drehzahl von 1.500 U/min. um nur z.B. 3,5 kW/h
    Strom zu produzieren, dauerhaft mit minimalstem Verschleiß, dass sollte unser aller Ziel sein!!!

    • Vielleicht darf ich mit meiner Meinung ergänzen;ich denke,daß ca 8KW/h-der derzeitige Durchschnittshaushalt-besser wären.Darin eingeschlossen die Heizung und Küche.Denn mit mehr Motoren erhöht sich auch sicherlich die Geräuschkulisse.

      • Nur mal so:
        8 kW * 8760h/a = 70,08MWh/a
        wer will soviel Energie in einem Jahr verbrauchen ???

        jogi54

  4. Bitte macht weiter, ich bin schon sehr gespannt, und würde Euch gern den ersten laufenden Motor abkaufen.
    Bitte weitermachen!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    C

  5. Hallo zusammen, ich habe mich etwas mit dem Motor befasst und einiges noch unklares zu beseitigen, bevor ich ersthaft daran denken kann es auch hier SA in Gang zu bringen. Da ist noch Unklarheit in Bezug auf das Aufheizen von 5ml Wasser zu Dampf um es durch Druck (der ja schon kräftig vorhanden sein muss, wenn 5ml Wasser im Volumen zu Dampf wird-(Vorsicht Bombe)) zur Teilung in Brownsgas zu bringen, um es zur Explosion bringen zu können.
    Logischerweise, sollte hier eine Vorheizung stattfinden, sonst muss der Motor erst durch Antrieb heiss werden, denn es muss ja auch an den Ort der Zündung gebracht werden. Läuft es dorthin solang es flüssig ist?

    In der Unterhaltung mit einem Fachmann, der mir die CNC Arbeit machen kann und will, habe ich erfahren, dass Graphit und Aluminium zusammen gebracht, eine Korrosion verursachen! Also Vorsicht mit Teilen aus Graphit.

    Bitte nachprüfen! Frage: Wie ist der Wasserbehälter innen konstruiert? Ist es nicht besser, gleich heissen Dampf beim Anlassen einzubringen? Wenn ein Überdruckventil da ist, was sein muss, geht Wasservolumen verloren!?

    Wenn ihr Nadelleger verwendet, müsst ihr auch schmieren. Also Öl im Wellenbereich, da liegt es nahe, den Motor flach zu legen wie einen Boxermotor um eine gleichmässige Verteilung zu gewährleisten.

    Wird das Wasser im Behälter stets richtig gekühlt, um durch Druck erneut verdampft zu werden? Bei Vollast mit 1500 U/min bleibt ziemlich sicher das Dampfelement bestehen.

    Für Aufklärung bin ich dankbar, bitte an meine email Adresse: otmar.adler@telkomsa.net – danke.

    • Wurde alles schon beschrieben und erklärt auf folgenden Seiten, bitte diese erst ein Mal komplett durcharbeiten, wir können leider nicht alle Frage mehrfach bearbeiten:

      Projekt Seite: http://wilerk.perfektionieren.de/

      Blog: https://wilerk.wordpress.com/

      Liste aller Konstruktionspläne und Beschreibungen: http://www.zwg2000.de/wilerk/

      Zeichnungen: http://www.scribd.com/doc/83822102/Wilerk-Zeichnungen

      Arbeitsweise: http://www.scribd.com/doc/83761240/Arbeitsweise-WilERK-Wasser-Motor

    • Hallo Otmar,
      herzlichen Dank für Deine Nachricht.
      Schau Dir bitte dieses Bild noch mal an, die Graphitkolben laufen in einer Graphitbuchse – da kann nichts korrodieren:
      Graphitkolben laufen in Graphitbuchsen

      Bezüglich der Ölschmierung sind wir ganz einfach stur – wir wollen keine Ölschmierung!
      In industriellen Anwendungen findet man heutzutage massig ölfreie Anwendungen, was aber nicht bedeutet, dass hier nicht geschmiert wird.
      Man verwendet „Festschmierstoffe“ – und genau da wollen wir auch hin. Schau mal nach ölfreien Kompressoren, oder im Werkzeug- und Formenbau hat man heutzutage Auswerferstifte, die selbstschmierend sind, Führungssäulen und Buchsen. Oft sind es Bronze- oder Messinglegierungen (Ampcoloy) mit Graphit-Compound, man lege das Augenmerk auch hier wieder auf Graphit.
      Dieser Werkstoff gefällt mir sehr gut!
      Manche unterstellen uns gar wir wollten nicht schmieren, das stimmt nicht, wir wollen schmieren, und wie – jedoch ohne Öl!
      Ein Ölfilm reißt bei hohen Drehzahlen ab, nimmt man z.B. als Gleitlagerschmierstoff Graphit, kann kein Schmierfilm abreißen.
      In Rennmotoren findet man seit Jahren Graphitkolben, leider wird das nicht sonderlich publik gemacht.
      Und die Sache mit der Korrosion – sage Deinem Bekannten, dass er uns bitte weitere Auskünfte darüber geben soll. Woher hat er die Info, wo kann man dazu etwas nachlesen?

      Nun zum Wasserdampf. Der Ladekolben verdichtet bereits mit dem ersten Hub auf etwa 300°C.
      Wasser wird ab 100°C zu Wasserdampf – also haben wir doch schon Wasserdampf, nach dem ersten Hub.
      Dann kommt noch die „Strahlrandreibung“ hinzu, während das Gas durch die Einblasdüse hindurch geschossen wird.
      In der Brennkammer kommt das Gas mit etwa 500°C an.
      Kennst Du das Phasendiagramm des Wassers? Falls nicht, dann schau es Dir bitte an:
      Phasendiagramm des Wassers
      Ab 374°C erreicht Wasser den kritischen Punkt, dabei entsteht ein Druck von 220,5 bar.
      Ab 374°C spricht man nicht mehr von Wasserdampf, sondern von Wassergas, denn das Wasser ist völlig gasförmig geworden, ohne Aerosole.
      Nur zur Info, ein Dieselmotor verdichtet auf 700 bis 900°C. Folglich sollten die genannten Temperaturen für den WilERK-Motor kein Problem darstellen.

      Und wer sich selbst davon überzeugen möchte wie gut Wasser brennt, dem möchte ich empfehlen diesen Versuch hier durchzuführen:

      Viele Grüße

      Wilfried, Team-WilERK

    • Dein „Fachmann“ gibt mir Rätsel auf.Hat er Dir auch mal ein korrodiertes Aluminium-Graphit-Teil gezeigt? Wie sah es aus?Welche Farbe ergab der korrodierte Mix? Müßte also zwischen hellgrau(Alu) und schwarz(Graphit)sein.Und-vorallem-in welchem Zeitraum;unter welche Bedingungen entstand die Korrosion?Ist dieses Teil gepresst wurden oder
      in pulverisierter Form gemixt worden?

      • Wie, wo, was?
        Mit diesem Kommentar kann ich nicht anfangen, bitte genauer ausdrücken.

        By the way, die Kolben sind aus Graphit und laufen in einer Graphit Buchse, GTD ISO-63. Die Motorblöcke und Köpfe sind eloxiert.
        Von Korrosion bisher keine Spur.

        Gruß Wilfried, Team WilERK

      • Das Jahr neigt sich so langsam dem Ende zu. Eine Hausaufgabe wurde gemacht, siehe Pdf-Datei Overunity.Warum hat man von August bis jetzt so lange nichts gesehen und gehört?
        mfG
        Kurt Erler

    • Hallo ramto1 (Otmar Adler),

      Du schreibst:

      In der Unterhaltung mit einem Fachmann, der mir die CNC Arbeit machen kann und will, habe ich erfahren, dass Graphit und Aluminium zusammen gebracht, eine Korrosion verursachen! Also Vorsicht mit Teilen aus Graphit.

      Ich bat Dich um eine genaue Erklärung.
      Wie soll das funktionieren mit der Korrosion zwischen Aluminium und Graphit?

      Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

      Liebe Grüße

      Wilfried, Team WilERK

  6. halo und guten tag
    ich frage mich immerzu warum manche leute alles schlechtreden müssen
    das nicht in ihr begriffsshema passt
    ohne das sie es selbst ausprobiert haben
    es gibt keine bessere gewissheit ob eine bestimmte sache funkcioniert oder nicht
    als das man es ausprobiert
    bitte macht weiter mit dem motor ich persönlich glaube zu 100% das das koncept
    schlüssig ist und das es funkcionieren wird
    gerade wegen seiner genialen einfachkeit
    wenn ihr könnt stellt euch nur das ungeheuere potencial vor das dieser motor in sich birgt.
    bitte macht weiter den alles was noch zur realization fehlt ist rein technischer natur und nicht konceptualner natur

    „Informationen schaden nur dem der sie nicht hat“

    • Die Leute die hier was schlecht machen, können teils weder rechnen noch Einheiten auseinanderhalten.. Oben schreibender Pseudoskeptiker ist hier zu sehen:


      ab 3:35 kann er Temperatur und Geschwindigkeit nicht unterscheiden
      ab 4:37 ist Thorsten noch mal zu hören
      und bei 5:15 noch ein Mal
      Hinzukommen tut noch einiges mehr..
      Wenn so einer über Berechnungen redet und uns Fehler unterstellt, ist dies höchstens lustig, aber nicht wirklich ernst zu nehmen.

      • Ich durfte am Wochenende etwas wichtiges lernen.
        Man beendet einen Streit, indem man den Streit beendet.
        Wenn einer der beiden Streithähne aufhört zu streiten, ist der Streit so gut wie beendet. Einfach nicht weiter antworten, so verliert der Streit an Kraft. Kann gut sein, dass der andere Streithahn weiterhin seine Kommentare ablässt, aber wenn niemand mehr antwortet verliert er irgend wann die Lust. Wir haben hier die Möglichkeit die Kommentare zu löschen und ggf. werden wir dies auch tun.

        Im übrigen geht es mit dem WilERK Motor gut voran. Wir hoffen, dass in KW 35/2012 der nächste Test stattfinden kann, also nächste Woche – und wenn der WilERK ordentlich läuft, werden die kritischen Stimmen von ganz alleine verstummen.

        Es gab einmal einen Herrn Heinrich von Treitschke, der um das Jahr 1835 eine Expertise bezüglich des Eisenbahnfahrens verfasste, bitte lesen:
        http://www2000.wzb.eu/alt/met/pdf/verlorene_expertise.pdf
        Witzig oder?

        Meint ihr man hätte noch viel gelesen von dem Herrn Treitschke, nachdem in den Folgejahren in Bayern überall die Eisenbahnen fuhren? Ich denke eher nicht.

        Ich sehe es entspannt und gelassen.
        Das Projekt ist so gut, es lässt sich nicht mehr stoppen und der Erfolg ist vorprogrammiert!

        Liebe Grüße

        Wilfried, Team-WilERK

  7. Hallo Wilerkteam,

    Ich verfolge eure Entwicklungsarbeit jetzt etwa ein halbes Jahr lang und finde eure Arbeit wichtig, gut, und durchaus vernünfitg. Allerdings ist mir nicht ganz klar, wie ihr den Sauerstoff des Knallgases dazu bringen wollt, lediglich mit dem Wasserstoff und nicht mit dem Graphit zu reagieren. Schließlich ist Graphit ja immernoch Kohlenstoff, der auch immernoch brennbar ist. Über eine länge Laufzeit (wenn es mal soweit ist), denk ich mir zumindest, könnte das durchaus ein Korrodionsproblem am Arbeitskolben, dessen Buchse nach sich ziehen. Wäre nett, wenn das mal noch jemand duchdenken könnte.
    Wenn sich meine Zweifel bestätigen, wäre zu überlegen, den Kreislauf nicht mit Luft+Wasser sondern mit Stickstoff+Wasser laufen zu lassen.
    Viel Erfolg 😉

  8. Also ich beobachte jetzt seit einem halben Jahr (erst) was so um den Wilerk Motor so geschieht…. bevor ich die Arbeitsweise richtig verstanden habe habe ich mich wirklich gefragt wieso Excenter verwendet werden und keine Pleuel… weil bei dem Versuch auf dem 2. HHO-Treffen (Siehe Youtube) ein Excenter zerbricht …. Ich frage mich ob man das stufenweise Verdichten nicht anders lösen kann, so dass man wesentlich weniger Gleitreibung bekommt sondern mehr rollreibung, ich dachte da z.b. an Pleuel (wenn die geschmiedet sind haben sie ja eine extrem hohe Festigkeit)

    Das zweite was mich ein wenig stutzig gemacht hat, war die Verwendung von den Graphitteilen, … hättet ihr es nicht bewiesen würde ich die Funktionsfähigkeit in Frage stellen. Aber wenn ich die Graphitbuchse als Normteile beim Händler meines Vertrauens bestelle und ich den Kolben z.B. selbst fertige, kommt es dann nicht auf jedes mikrometer Spiel an um die Kolben in den Zylindern dicht zu bekommen?

    wenn ich eine g7-Passung in eine H7-Passung füge und die H7 ist eine Durchgangsbohrung, kann ich damit theoretisch schon einen Fahrradreifen aufpumpen, wenn ich zwischen den beiden Oberflächen aber einen konstanten Ölfilm habe, gelangt das Öl doch je nach Viskosität in die „Nieschen“ der Oberflächeneschaffenheit =====> dicht… bei Ottomotoren hat man soviel wie ich gehört habe doch die Bohrungen extra mit Drall gehohnt , so dass der Drall als Ölkammer diente… damit wäre ja das Problem des abgerissenen Ölfilms gelöst.

    Nochwas zu den Kolben: reicht es nicht wenn man das Graphit als Rundmaterial lässt und eine Passnut fräst…. dann wäre es doch Kräftetechnisch ausgeglichener … oder gibt es beim Zusammenbau Probleme????

    Entschuldigt den Beitrag vermutlich wisst ihr das alles, ich habe nur dazu keine passenden Erklärungen gefunden

    liebe Grüße

  9. Guten Abend,
    ich bin gerade auf das Projekt aufmerksamm geworden und stelle mir die selbe Frage wie mein Vorredner, wann geht es weiter?
    Sollten weitere Alu oder Stahlteile benötigt werden, eine (leider in die Jahre gekommene aber funktionstüchtige) CNC-Fräse steht in meiner Werkstatt……

    Gruß
    Halpor

  10. Hallo Leute… Bin auch einer, der die Sache erstmal ganz interessant findet. AAABER… um nicht als Idioten dazustehen und den Kritikern keinen Grund zum kritisieren zu liefern solltet ihr

    1: Bei der richtigen Terminologie bleiben und nicht Apfel mit Birne verwechseln.

    Bsp.:

    Ab 374°C spricht man nicht mehr von Wasserdampf, sondern von Wassergas, denn das Wasser ist völlig gasförmig geworden, ohne Aerosole.
    Nur zur Info, ein Dieselmotor verdichtet auf 700 bis 900°C.

    Dass ist schlichtweg FALSCH!!!
    Wasserdampf ist immer Gasförmig. Wenn die Luft mit Dampf übersättigt ist entsteht ein Aerosol namens Nebel (Apfel Birne)!!!
    Des weiteren wird nicht auf eine Temperatur verdichtet sondern auf einen Druck und dabei erwärmt sich dann das Fluid.

    2: Bemüht doch einfach mal ein paar Stunden den Taschenrechner und rechnet einfach mal einige Sachen nach.

    z.B.: Wieviel Wass muss eingespritzt werden damit dann im verdichteten Zustand die Luft eben nicht übersättigt ist (bei gegebenem Druck, Temp., Volumen).
    Es wird ja in die Brennkammer eingespritzt in der ja auch die Abgase verdichtet sind. Wie verhält es sich da mit der Sättigung?!?
    Dann wird die laminare Einströmung erwähnt. Hat schon jemand die Reynoldszahl ausgerechnet? Ist man wirklich noch im laminaren Bereich?

    Es gibt so viel was man vorher theoretisch nachprüfen und berechnen könnte bevor man viel Geld aus dem Fenster wirft und einfach nur rumprobiert.

    Trotzdem finde ich die Idee dieses Motors wirklich klasse. Hat es schon jemand mit anderem Brennstoff wie z.B. Diesel betrieben?

    Gruß

    • Du beherrschst die richtige Terminologie?
      Fein – sei so nett und überarbeite die technischen Beschreibungen.
      Danach bitte an wilerk.team@web.de schicken. Ich tausche dann die bisherigen Beschreibungen aus.

      Bitte sei so nett und bemühe Du für einige Stunden den Taschenrechner.
      So wie Du schreibst, scheinst Du das alles zu beherrschen.
      Wäre doch klasse, wenn die Dokumentation reift.
      Ich mag nicht alles machen, deswegen freue ich mich über hilfsbereite Menschen.

      Im Jahre 2007 lief ein WilERK-Vorläufer-Motor mit Diesel.

      Komme bitte ins WilERK-Team. Wir können Dich gut gebrauchen.

      Dazu bitte Namen und Email-Adresse an wilerk.team@web.de schicken.
      Ich nehme Dich dann in den Email-Verteiler auf.

      Derzeit kommen viele Helfer zusammen, die an der Weiterentwicklung mitwirken wollen. Wir tauschen uns über Skype, Telefon und Email aus – und demnächst soll ein Treffen statt finden.
      Ich würde mich freuen, wenn Du dabei sein könntest.

      Viele Grüße

      Wilfried, Team-WilERK

  11. Tach Wilfried und Team….wäre Klasse wenn man wirklich mal was zu sehen bekäme.Auch macht es meinerseits gesehen, zur Zeit keinen Sinn die ganzen Pläne auszudrucken und irgendwo fräsen zulassen, denn es hat den Anschein, daß das Original nicht so gut ist und durch Euch schon ettliche Verbesserungen erfahren durfte….oder liege ich auch hier falsch…Siehe Facebook…ich wollte nur nen Tipp geben …sonst nichts..und wer meckert. Ihr …danke….Aber ich habe immernoch Interesse an dieser Maschine.
    Gruß Dolf
    Mail me: MerlinderMedicus@AOL.com

    • Hallo Dolf,
      wir hatten zwischenzeitlich miteinander telefoniert. Auf dem Treffen wurde der WilERK gezeigt, so wie er ist, mit all seinen „Baustellen“.
      Wer den Blog aufmerksam verfolgt, kann lesen, dass wir nie einen Hehl daraus machten, dass der WilERK im Prototypenstatus ist und noch einige Aufgaben erledigt werden müssen. Genau aus diesem Grund wurde das Treffen anberaumt, als Entwicklertreffen all der Menschen, die im Blog ihre Hilfe angeboten hatten.
      Die Qualität der Besucher war sehr erfreulich. Etliche Fachleute waren vertreten, Maschinenbau-Ingenieure, KFZ-Meister und Mechaniker, Leute aus der Fertigung mit eigenen CNC-Bearbeitungsmaschinen, Konstrukteure, Elektroniker. Der Wissensaustausch stand im Vordergrund.
      Gleich nach dem Treffen änderte ich die CAD Daten gemäß der besprochenen Punkte. Aus diesen CAD-Daten wird derzeit eine FE-Analyse erstellt.
      Es bildeten sich Gruppen, kleine Teams, die regional nicht weit auseinander wohnen. Ein Team berechnet die Drücke und Kräfte, die auf die Bauteile wirken.
      Die Ergebnisse der Berechnungen und der FE-Analyse werden in die Konstruktion einfließen und dann bauen wir die neuen Kolben mit Kurvenscheiben.
      Aus dem „Ich“ wurde ein „Wir“ – gemeinsam sind wir stark und gemeinsam bringen wir geballtes Know-How zusammen. Wir alle wollen einen vernünftigen haltbaren WilERK bauen. Der jetzt eingeschlagene Weg ist der Richtige. Da es jedoch nach wie vor ein Freizeit-Projekt ist, wird es wohl noch eine Weile dauern, bis wir neue Teile anfertigen lassen können.

      Viele Grüße

      Wilfried, Team WilERK

  12. Was mein Interesse geweckt hat, ist die Selbstschmierung des Kolbens und des Zylinders, da ich vor Jahren vor dem selben Problem stand. Das Material hat zwar hervorragende Eigenschaften, die Standzeit ist allerdings katastrophal, da sich die Flächen selber schmieren und bei jeder Bewegung des Kolbens im Zylinder ganz feine Graphitteilchen abgeschliffen werden, nach sehr kurzer Zeit wird der Spalt zwischen den beiden immer größer. Haben sie diesbezüglich irgendwelche neue Materialien oder Erkenntnisse die sie bewogen haben, sich für dieses Material zu entscheiden ?

    • Meine Empfehlung, telefonieren Sie mit den Anwendungstechnikern von GTD-Graphit.
      Ich hatte damals angerufen und mir wurden die Vorteile dieses „auch!“ „Gleitlagerwerkstoffes“ verdeutlicht.
      Graphit hat ein hexagonales Kristallgitter. Dabei kommt es zu so genannten Gittergleitungen. Genau genommen stoßen sich die Moleküle gegenseitig ab und sorgen so für den hervorragenden Schmiereffekt, genau wie bei Hochleistungsölen, jedoch mit dem Unterschied, dass bei hohen Drehzahlen kein Schmierfilm abreißen kann.
      Die Partikel werden mit der Zeit immer feiner und lagern sich gegenseitig in die Flächen ein und verbessern dadurch zusehends den Schmiereffekt während sich der Abrieb verringert. Mir wurde als Beispiel eine Vakuumpumpe genannt. Eine gehärtete Stahwelle läuft hier in einem Graphitgleitlager. Während herkömmliche Wälzlager den hohen Drehzahlen nicht gewachsen waren und regelmäßig nach einer gewissen Laufzeit getauscht werden mussten, zeigten die Graphitlager eine sehr hohe Standzeit.
      Der Abrieb lagerte sich sogar in den Stahl der Welle ein. Wenn dies geschehen ist, gleitet es besonders gut. Im übrigen die beste Materialkombination ist Graphit gegen Graphit, deswegen hat der WilERK Kolben und Buchsen aus GTD ISO-63. Bitte selbst nachfragen und nicht beim Schmittchen sondern gleich beim Schmitt, also bei weiteren Fragen GTD Graphit kontaktieren oder andere Graphithersteller mit vergleichbaren Sorten. Wobei GTD ISO-63 wohl seines gleichen sucht. Scheint eine wirklich sehr gute Graphitsorte zu sein, deswegen hat man sie mir für den WilERK empfohlen.

      Viele Grüße

      Wilfried, Team WilERK

  13. Ich würde meine Garage zur Verfügung stellen, etwas krempel müsste noch raus wäre schnell erledigt, Damit wird die Welt etwas besser! Allen zweiflern sei gesagt,
    mit eurem rumnörgeln und meckern versaut ihr euch selber nur den Tag.
    Alles muss klein beginnen, Nur der Versuch macht klug.Ich jedenfalls lasse mir diese Technik nicht von euch Zeitgeistknechten zerreden lassen.

  14. Leute es gibt kein zurück. Nach dem Motto probieren geht über studieren und viele Hände (Ideenlieferanten) rasches Ende (Erfolg). War selbst Geburtshelfer bei einer neuen Antriebstechnologie welche es heute weltweit käuflich zu erwerben gibt.

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