Hilfe von Konstrukteuren erwünscht bzgl. Kolbenkonstruktion

Herr Wilfried Steinacher von der Firma Webeka-Systems war so freundlich uns Kurvenscheiben für die Kolben zu berechnen, siehe:

Dadurch wäre der WilERK-Motor weg von den Exzentern mit Gleitreibung und hätte zukünftig eine verschleißarme Rollreibung.
Meiner Meinung nach bedeutet dies einen großer Fortschritt für den WilERK-Motor, den ich zu einem so frühen Entwicklungsstadium nicht erwartet hätte.
Herzlichen Dank noch einmal an Herrn Wilfried Steinacher.

Viele freundliche Menschen sind uns wohlgesinnt und versuchen zu helfen. An dieser Stelle möchten wir allen Helfern ganz herzlich danken.
Herzlichen DANK!!!

Um die neuen Kurvenscheiben nutzen zu können müssen neue Kolben mit Durchmesser 20mm Rollen konstruiert und angefertigt werden.

Deswegen bitten wir um Mithilfe von fähigen Konstrukteuren.
Hier ein erster Entwurf wie die Kolben aussehen könnten:

 

 

 

 

 

 

Die Idee ist es dem Kolben zukünftig 4 Stege zu verpassen um eine höhere Stabilität zu erreichen.
Momentan tendiere ich zu einem Kolben aus Vollgraphit, oben und unten eine Welle mit Rolle.

Diesen Konstruktionsentwurf kann man in 3D-Step herunter laden:

http://www.zwg2000.de/wilerk/download/updates/Update_07.07.2012.pdf
http://www.zwg2000.de/wilerk/download/Motorwelle_mit_Kurvenscheibe_3D_04.07.2012.zip

Die Kurvenscheiben könnte man aus einem Stück drahterodieren. Die Mitnahme könnte über eine Paßfeder erfolgen.

Die Frage ist, wie lagert man die Rollen, welche Werkstoffe eignen sich?
Wie sichert man den Rollenbolzen, damit er seitlich nicht heraus rutschen kann und dabei die Lauffläche beschädigt?

Falls ihr gute Ideen habt, dann wendet euch bitte an das WilERK-Team unter:
wilerk.team@web.de

Gerne mit 3D Konstruktionsdaten und 2D Fertigungszeichnungen der von euch entworfenen Bauteile.

Viele Grüße

Wilfried, Team-WilERK

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5 thoughts on “Hilfe von Konstrukteuren erwünscht bzgl. Kolbenkonstruktion

    • Laut Wilhelm Erk soll der Motor etwa 80 bis 120 PS bringen.
      Er soll wohl extrem hoch drehen können, wobei ich mit 3000 U/min zufrieden wäre um einen Generator antreiben zu können.
      Die Volumen der einzelnen Zylinder sind bekannt, daraus ließe sich über die adiabate Kompression der Druck berechnen.
      Es gibt bereits Berechnungen, die schicke ich Dir per Email.

      Viele Grüße

      Wilfried, Team-WilERK

  1. Mir fällt da das Junkers Prinzip mit dem Gegenkolbenmotor ein. Die kolben laufen ähnlich des Boxers nur aufeinander zu. wen beide in der mitte sind kommt der K.Stoff in den Brenraum.Mit Zug und Druckstange braucht man nicht mal 2 Kurbelwellen sondern nur eine.Und den alten Bewährten Vergaser. Dort wo sonst Benzin im Vergaser steht ist eben Wasser. Den Schwimmer und die Nadel könnten dann wohl wegfallen. statt dessen kommen eben 2 Elektroden rein. Und das Vergasergehäuse wir aus nichtmettal gebaut. Na ja ich bin eben kein Experte. War ja auch nur so ein gedanke.Das entstehende Wasser nach der Elektrolyse läuft dan eben wieder in den Vergaser.

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