Erste „Freie Energie“ Technologie mit TÜV-Siegel zeigt auch Unterdrückung des Themas.

Der Fuelsaver aus Österreich ist das erste Freie Energie Gerät mit TÜV-Gutachten.

Was nicht kein, das nicht sein darf: Dr. Hinderer hat als beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger für Verbrennungsmotore insgesamt 120 mal einen Strecktest mit unterschiedlichen Geschwindigkeitsprofilen durchgeführt. Trotz kühlerer Temperaturen in der zweiten Testhälfte mit BE-Fuelsaver ergab sich eine Treibstoffreduktion von 10,7%. Das widerlegt die falsch gewählte CO2-Meßmethode der TU Wien mit Rückrechnung auf den realen Verbrauch und bestätigt, daß bei veränderter Verbrennung durch den BE-Fuelsaver, der tatsächliche Verbrauch in Litern gemessen werden muß. Mit Ausliteren oder Wiegen bestätigt sich die Funktion des BE-Fuelsavers eindeutig.

Doch was kann es heute «schlimmeres» geben, als daß mittels ausgerechnet der Technologie der Raumenergie nachweisbar und meßbar Sprit gespart wird? Es ist gleich ein doppelter Tabubruch, der, wenn sich das herumspricht, den Ölverbrauch weltweit senken und damit Kriegsgründe gegen jene Länder, «bei denen sich us-amerikanisches Öl in fremder Erde» befindet, entfallen zu lassen und das dann auch mit einer Technik, die es schulwissenschaftlich gar nicht geben darf.

Also muß die Lobby hetzen und bringt dazu die stets willigen Medien in Stellung: Der ORF behauptet in seiner Sendung Konkret wahrheitswidrig, daß der ARBÖ-Test (Konkretbericht vom 13.7.2011) vernichtend gewesen sei und keine Einsparung brachte. In Wahrheit war die Ersparnis des großen Konkrettests zwischen 5,75% und 6,06 %. Dabei ist außerdem zu beachten, daß eine CO2-Messung bei einer veränderten Verbrennung für den Vergleich nicht richtig sei. Es müsse vielmehr der Treibstoffverbrauch gemessen werden. Und natürlich fehlte in der genannten Sendung auch der «störende» Hinweis von Herbert Renner, daß er die Uni Wien eingeladen habe, die Messung mit einer echten Verbrauchsermittlung zu wiederholen.

Wie so etwas läuft, mußte Herbert Renner erleben:

Testvereinbarung mit dem ÖAMTC)
Es wurde vereinbart, daß ein Praxistest auf einer ehemaligen Rennstrecke durchgeführt wird. Dabei soll ein Fahrer unter identischen Wetterbedingungen mit Tempomat mindestens 30 km zurücklegen. Die Verbrauchsermittlung soll wenn möglich über das Wägen des Kraftstoffverbrauches über einen externen Tank (Kanister) erfolgen. Der Nachhertest mit dem Fuelsaver soll nach 6 Tankfüllungen (mit im Tank installierten Fuelsaver) oder ca. 5000 km unter identischen Wetterbedingungen am Rundkurs statt finden. Damit gleiche Wetterbedingungen gefunden werden können, wird der erste Test auf Mai verlegt.

Test Fahrtechnikzentrum Wachauring
An diesem Tag ist von der UNI Wien zur vereinbarten Zeit 8 Uhr niemand erschienen. Über eine Stunde später wurde erst auf Nachfrage mitgeteilt, daß es Problem gibt und die Tests entgegen der Vereinbarung in Wien ablaufen. Plötzlich darf der Hersteller nicht dabei sein.

Nachhertest
Mit dem ÖAMTC wurde vereinbart, daß ein Vertreter des Herstellers beim Nachhertest dabei sein kann. Doch tags zuvor kam vom ÖAMTC die Info, daß die Uni Wien niemand vom Unternehmen dabei haben will und das dessen Mitarbeiter am Gelände (Teststartpunkt) sogar nicht erwünscht seien.

Der Hintergrund: eine falsche Meßmethode
Auf Nachfrage beim ÖAMTC ergab sich, daß nicht der Verbrauch ermittelt wurde, sondern eine CO2-Messung stattgefunden hat, über die dann auf den Verbrauch geschlossen wird. Diese Methode ist nach Rücksprache mit dem deutschen Atomphysiker Dr. Almeida-Murphy (Experte für Verbren-nungsprozesse) bei einer veränderten Verbrennung als Verbrauchsermittlung falsch. Deshalb ist die CO2-Verbrauchsmessung zur Errechnung des Spritverbrauchs von Prof. Geringer unrichtig, da sie nur bei unveränderter Verbrennung gültig hat. Die Aussage, daß der BE-Fuelsaver keine Treibstoffersparnis gebracht habe, ist mit dieser Methode nicht zu ermitteln.
Und genau um dieses Ergebnis wäre es gegangen, was aber ganz offenkundig politisch unerwünscht ist.

Herbert Renner, Chef von «New Generation Bio», im Gespräch mit Michael Vogt über den Kampf gegen die Lobbies der Erdölmafia und ihrer Helfershelfer. HIER KLICKEN

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2 thoughts on “Erste „Freie Energie“ Technologie mit TÜV-Siegel zeigt auch Unterdrückung des Themas.

  1. Also, OHNE den Furelsaver verbrauchte ich mit dem 3 Liter BMW 6 Zyl. Motor Bj. 1993 bei 153000 km – Stand, bei den letzte 6 Tankfüllungen 14,43 L / 100km, vom 07.11.2011 bis zum Einbau des Fuelsaver am 22.12.2011.
    Mit dem Fuelsaver, an einem Draht in den Tank gehängt, verbrauchte ich seit 22.12.2011 bis zum 08.05 2012 bei 13 Tanfüllungen 15,40 L /100 Km.

    Das ist ein MEHRVERBRAUCH von 0,61 Liter auf 100 Km Fahrstrecke.

    Bei einem Kaufpreis von ca. 200 Euro für den Fuelsaver kann ich daher KEINE EMPFEHLUNG aussprechen, egal was der TÜV oder sonst wer ermittelt hat.

    Vor dem Einbau des Fuelsaver wollte ich einen Motor – Leistungstest machen lassen. Das ist etwas schwierig, da der Motorteststand mit einer Motorkühlanlage ausgestattet sein muß, bei Autos mit Automatikgetriebe. Der nächste derartige Motoren – Leistungstester wäre wohl in München zu finden, das war mir dann aber doch zuviel Aufwand, ebenso dann auch eine Abgasuntersuchung vor Einbau des Fuelsavers.

    Subjektiv glaube ich, dass sich das Drehmoment bzw. die Leistung von unten heraus doch möglicherweise etwas verbessert hat, auch der Motorsound scheint etwas sonorer zu sein. Ich bemerke es daran, dass sich immer wieder Leute auf dem Fußweg umdrehen, obwohl ich noch einiges davon entfernt bin. Es ist eher ein Wummmern, der Soud ist aber nicht lästig, im Gegenteil, es hört sich einfach nach viel Volumen an, so Mancher hört das auch richtig gerne.

  2. Ich gehe bei dir Mal davon aus, dass irgendetwas nicht korrekt installiert oder gemessen wurde. Wenn du meinst er bringt nichts kannst du ihn ja wieder umtauschen. 60 Tage Geld zurück Garantie.
    Ich gehe mal davon aus, dass der TÜV sehr genau und umfangreich misst, von daher würde ich an deiner Stelle vielleicht noch ein Mal genau prüfen und messen. Dein Mehrverbrauch, der absolut keinen Sinn macht, könnte auch ein Messfehler deinerseits sein.

    1. Ist der Einbau korrekt durchführt worden. Liegt er wirklich am Tankboden?
    2. Fährst du immer die gleichen Strecken. Sonst ist es Äpfel mit Birnen vergleichen.
    3. Selbst wenn der BE-Fuelsaver nicht funktionieren würde, dürfte ja kein Mehrverbrauch rauskommen!
    4. Ist der Motor in Ordnung, sieht man bei der Abgasmessung.
    5. Wie ist denn der Verbrauch nachdem du ihn wieder entfernt hast?
    6. Was sagt der Hersteller dazu?

    Vorschlag:
    1. Motor checken
    2. Fuelsaver rausnehmen 6 Tankfüllungen ohne fahren
    3. Danach Streckentest mit Tempomat
    4. Fuelsaver in den Tank (Tankboden)
    5. Streckentest mit Tempomat bei 100 km/h wiederholen.

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